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klassiker küsst edelstahl • Four elements von alexandra manzini ist zurück

Ihr habt sie gewollt, also bekommt ihr sie auch: Zwei beliebte Klassiker-Motive kehren zurück – aber nicht so, wie ihr es vielleicht erwartet hättet: „Four elements“ und das „soulhörnchen“ glänzen jetzt auf unserer limitierten soulbottles steel print Sonderedition. Hier erzählt „Four elements“-Designerin Alexandra Manzini, wie sie ihr Motiv entwickelt hat und wie es sich für sie anfühlt, ihre Ode an die Schönheit und Kraft der Natur wieder auf einer soulbottle zu sehen. 

soulbottles Fans der ersten Stunden werden es vielleicht wiedererkennen. Das Motiv „Four elements“ von Alexandra Manzini hat bereits im Jahr 2013 eine soulbottle geschmückt – allerdings eine Glastrinkflasche. Aber weil wir nicht nur eure Sehnsucht nach einer Rückkehr beliebter Design-Klassiker stillen, sondern auch den Wunsch nach bunten, bedruckten soulbottles steel erfüllen wollten: Tadaaa, hier ist sie nun, unsere steel print Sonderedition. Exklusiv im Onlineshop und nur, solange der Vorrat reicht. Jetzt lassen wir aber Alexandra Manzini zu Wort kommen, die auch ein bisschen in der Vergangenheit gekramt hat, um die Geschichte ihres Motivs erneut zu erzählen. 

 

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four elements von alexandra manzini: die designerin im portrait

Hi, ich bin Alex – geboren in Südtirol, verwurzelt in Wien. Das Zeichnen hat mich von klein an begleitet und war nicht nur in Pandemie-Zeiten ein willkommener Weg durch den Wahnsinn. Man versucht sich ja mit der Zeit in vielen Sachen: Im Schreiben, im Fotografieren – aber wenn die Versuche darin münden, wie es in ‘Lost in Translation’ so schön heißt, dass man doch nur ‘dumb pictures of your feet’ schießt, dann war zumindest bei mir klar: Mein Herz liegt im Zeichenstift. Meistens hole ich mir meine Inspiration aus einer anderen Leidenschaft, der Musik – da entstehen dann Bilder, die versuchen, zum Beispiel die Stimmung eines HVOB-Tracks oder eines Grauzone-Klassikers einzufangen. Manchmal entstehen Spielereien, manchmal Hommagen an die Schönheit der Welt. Mit jeder Zeichnung möchte ich jedenfalls vor allem eine Verbindung zu anderen herstellen und in ihnen etwas hervorrufen, das auf die eine oder andere Weise guttut.  

wie four elements 2013 zu soulbottles kam

Ich hatte das große Glück, im Jahr 2013 von soulbottles darauf angesprochen zu werden, ob ich nicht ein paar Designs einreichen möchte. soulbottles war damals jung und neu – und genauso neu und verlockend war für mich diese Idee, nicht nur praktische und nachhaltige, sondern auch noch schöne Glasflaschen immer bei sich haben zu können. Tatsächlich wurden dann zwei meiner Designs gedruckt, eines davon dieses: Four elements! Damals habe ich noch ausschließlich analog gearbeitet und für dieses Design habe ich versucht, mich von Holzschnitten und ähnlichen Techniken inspirieren zu lassen. Jedenfalls war ich begeistert von dem Ganzen und sehr stolz darauf, etwas beisteuern zu dürfen.

 

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die idee hinter dem motiv –  damals wie heute

Natürlich würde man nach so vielen Jahren am liebsten das ganze Design neu entwerfen, aber ich kann mich noch gut an das Gefühl erinnern, das ich bei diesem Entwurf hatte und ausdrücken wollte. Zuerst die Idee: Was verbindet man mit einer Idee wie den soulbottles? Natur, Einklang, Ehrfurcht. Also verband ich das Element Wasser mit dem über der klugen Schildkröte (Kassiopeia aus „Momo“ lässt grüßen) schwebenden Planeten Neptun und damit mit dem Wassergott. Oberhalb des in der Baumkrone thronenden Falken hängt für das Element Luft der Planet Jupiter, dessen Namensvetter als Göttervater natürlich schnell mal ein Gewitter aufbrausen lassen kann. Im nächsten Panel begegnet man dem Blick eines Bären, darüber Saturn – wieder war auch der Gott des Ackerbaus dabei mitgedacht. Und neben der ‘Erde’ folgt nun, jetzt ganz mythologisch, der Phönix als Zeichen des Feuers. Darüber der Planet Mars – bzw. der Kriegsgott. So wollte ich damals die Natur darstellen: Als eine schrecklich-schöne Vielfalt, in welcher der Mensch willkommen ist, aber nicht der Gott auf Erden, der er zuweilen gern sein möchte.

Ich schätze mich sehr glücklich, dass mein Motiv Four elements noch einmal in die Welt hinaus darf, vor allem in dieser neuen, tollen Form! Ich hoffe, jemand kann diese Flasche nicht nur gebrauchen, sondern freut sich auch – wie ich – über die Schönheit unserer Welt, darüber, wie alles zusammenhängt und schließlich – daran muss man bei dem Motiv Phönix vielleicht einfach denken – wie aus jedem Chaos etwas Neues entstehen kann. 

 

Zum Motiv

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