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You matter • Motiv von Kerstin Schopf

Kerstins Homebase ist Stuttgart – good old Benztown! Zum Zeichnen ist Kerstin während ihrer Ausbildung zur Grafikdesignerin gekommen. Damals merkte sie, dass Skills wie Beobachten und dann das Beobachtete kreativ aufs Blatt zu bringen, erlernbar sind. Man muss also nicht als Picasso geboren sein, um auf diesem Metier erfolgreich zu sein. Seitdem arbeitet Kerstin als freischaffende Grafik- und Kommunikationsdesignerin und ist aktuell hauptsächlich unter doodling_doris auf Instagram aktiv.

 

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Über Kerstin

Vor einigen Jahren verbrachte Kerstin einige Monate in einer psychiatrischen Klinik, die ihr „buchstäblich das Leben rettete” und ihr die Augen geöffnet hat. Social Media dient Kerstin daher heute nicht bloß zur Darstellung ihrer Kunst, sondern hilft ihr auch dabei, eine sehr persönlich motivierte Message zu spreaden: Mental health matters – you matter! Um das zu verstehen, sagt sie, musste sie erst selbst krank werden. Um diese Erfahrung anderen zu ersparen, teilt sie ihre Geschichte durch ihre Kunst auf sozialen Medien. Sie macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, sich um die eigenen Psyche zu kümmern. Kleine Erinnerungen im Alltag helfen ihr dabei, sich selbst zu bestärken, inne zu halten und zu realisieren, dass es okay ist, eben nicht okay oder mal traurig zu sein. Diesem Gedanken folgt auch ihr Motiv für unsere soulbottle. Kerstin erhofft sich nicht zuletzt von der soulbottle, dass sie Gespräche eröffnet, Mut macht oder Menschen einfach ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

 

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Über das Motiv

Inspiration bezieht Kerstin vor allem über Instagram, beispielsweise bei stacieswift und constantbageltherapy. Über ihren eigenen Feed sagt sie, dass sie es liebt, wie dieser von ehrlichen, ermutigenden Nachrichten und Zeichnungen überflutet wird. Das zeigt ihr, dass es durchaus auch einen schönen Umgang mit Social Media gibt. Üblicherweise fertigt Kerstin ihre eigenen Designs auf dem Tablet an. Aber für unser Motiv wollte sie mal wieder oldschool arbeiten und skizzierte zunächst mit Fineliner auf weißem Papier und scannte dieses daraufhin ein. Im Anschluss wandelte sie das Ganze in Photoshop als Bitmap um und hinterlegte zuletzt die Flächen farbig mit Illustrator. Auf die Frage nach der Farbwahl verweist Kerstin auf die verschiedenen Bänder, durch die zum Beispiel auf bestimmte Themen aufmerksam gemacht oder Solidarität beziehungsweise Betroffenheit ausgedrückt wird. Das rote AIDS-Band ist ein prominentes Beispiel. Ausgehend von den Farben aus dem Kontext der Suizid-Prävention war Kerstins Farbwahl für unsere soulbottle für sie sehr einfach: türkis und violett.

Wieso wir mehr über mentale Gesundheit sprechen müssen, erfährst du in in unserem ausführlichen (und wirklich sehr zu Tränen rührenden) Interview mit Kerstin:

 Zum Interview

 

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