Fast ein Liebesbrief:
unsere Flaschenpost.

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Gemeinsam wirken: Zusammen haben wir schon über 121 Millionen Plastikflaschen vermieden!

Als soziales Unternehmen ist das wichtigste Ziel unserer Arbeit, eine positive Wirkung für Mensch und Umwelt zu schaffen. Das schaffen wir unter anderem durch faire und nachhaltig produzierte Produkte, die den Alltag vieler Menschen ökologischer gestalten. Wir nutzen unser Marketing vorwiegend zur Sensibilisierung und investieren so einiges an Arbeitszeit und Ressourcen, um politisch und gesellschaftlich eine neue Art des Wirtschaftens zu etablieren. Alle unsere Handlungen und Entscheidungen basieren letztendlich auf einer einfachen Vision, unserem Unternehmenszweck:

„Alle Menschen handeln gerne sozial-ökologisch nachhaltig, konsumieren ohne den Planeten unnötig zu belasten und haben Zugang zu sauberem Trinkwasser.”

Mit der soulbottle möchten wir ein Produkt anbieten, das euch dabei unterstützt nachhaltiger und bewusster zu konsumieren. Doch ist das überhaupt der Fall? Tragen wir mit soulbottles tatsächlich zu dieser Vision bei? Um der nicht leichten Antwort auf diese Frage auf die Spur zu kommen, haben wir euch gefragt. Denn wenn ihr das nicht am besten wisst, wer dann?!

 

Wir haben euch gefragt – und sehr viel gelernt

Vor ungefähr einem Jahr haben wir eine Impact-Umfrage über unsere Kanäle geteilt und von fast 700 Menschen unfassbar wertvolle Einblicke in den tagtäglichen Impact unserer soulbottles bekommen. Denn ihr habt uns von eurer Kaufmotivation, über die Nutzung bis hin zur Wirkung so einiges verstehen lassen. Wir sind sehr dankbar für euer Engagement, euer Vertrauen und eure kritischen und lehrreichen Worte und freuen uns, die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage mit euch zu teilen.

 

Impactumfrage

 

 

The Big Picture –  Was wollten wir da eigentlich genau herausfinden?

Im weltweiten Vergleich steht Deutschland ganz weit oben wenn es um den Konsum von abgefülltem Flaschenwasser geht. Und das, obwohl wir direkten Zugang zu sauberem Trinkwasser aus dem Hahn haben. Zusätzlich ist abgefülltes Flaschenwasser im Vergleich zu Leitungswasser über 300 mal teurer, stößt ca. 600 mal mehr CO₂-Emissionen aus und – nicht zu vergessen – verursacht dadurch Unmengen an vermeidbarem Plastikmüll. Bei importiertem Mineralwasser ist der CO₂-Fußabdruck sogar bis zu 1000 mal höher als der von Leitungswasser. In Deutschland sind es allein 1,9 Millionen Einweg-Plastikflaschen pro Stunde, 68% der Deutschen greifen täglich zum Flaschenwasser.

 

Im-Vergleich-Impact

 

Da fragt Mensch sich, warum wir trotz unseres Privilegs, sauberes Trinkwasser direkt aus dem Hahn zapfen zu können, so sehr am teuren und umweltschädlichen Flaschenwasser hängen? Auf die Fragen haben wir leider auch keine Antwort! Aber die Lösung ist so banal wie einfach – und der Grund, weshalb es soulbottles gibt. Denn mit der soulbottle wollen wir eine schöne und nachhaltige Alternative zu abgefülltem Wasser aus dem Supermarkt bieten und somit Leitungswasser zu dem positiven Image verhelfen, das es verdient. Doch entspricht unsere Wirkungsannahme auch der Realität?

 

How to Wirkungsberechnung

Wirkung – was heißt das denn genau? Es kann zwischen direkten und indirekten Wirkungen unterschieden werden. Im Falle der soulbottle sind die direkten Wirkungen vor allem die Vermeidung von Plastikflaschen, Plastikmüll und CO₂-Emissionen durch den Umstieg auf Leitungswasser. Indirekte Wirkung ist zum Beispiel, wenn ihr über euren Trinkwasserkonsum hinaus Konsumgewohnheiten verändert. Oder, wenn ihr über die soulbottle mit anderen Menschen zu den Themen Plastik und Wasser ins Gespräch kommt. Diese indirekten Wirkungen sind sehr schwer zu erfassen und zu messen, bei den direkten Wirkungen ist das schon einfacher.

 

Gestaltung der Umfrage

Vor dem Versenden der Umfrage, haben wir uns gefragt, welche Informationen wir von euch für unsere Wirkungsberechnung brauchen: Wie nutzt du deine soulbottle – als tägliche Begleitung oder als Staubfänger in deinem Schrank? Trinkst du daraus wirklich Leitungswasser oder füllst du Getränke aus Ein-/Mehrwegverpackungen in die soulbottle um? Wie viele von euch haben auch ohne die soulbottle schon primär Leitungswasser getrunken? Wie viele soulbottles gehen eigentlich kaputt oder verloren? Und hast du vielleicht sogar darüber hinaus Wirkung auf dein Konsumverhalten festgestellt oder ist sie doch „nur” eine Trinkflasche?

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Berechnung und Auswertung

Mit Hilfe eurer Antworten und dem von der MIT Sloan Sustainability Initiative und dem Zentrum für Entrepreneurship an der TU Berlin entwickelten Lean Impact Measurement Tool haben wir uns an eine Berechnung herangewagt. Der Transparenz halber wollen wir anmerken, dass Verhaltensänderungen immer auf diverse Faktoren zurückzuführen sind, eine 100% präzise Wirkungsmessung also nie möglich ist. Mit Hilfe des Tools, statistischer Daten* und euren Antworten, konnten wir jedoch einen guten Einblick in die verschiedenen Faktoren, die auf die Wirkung der soulbottle Einfluss nehmen, erhalten. Und wir sind begeistert, was ihr gemeinsam für eine Wirkung erzielt!

 

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Ergebnis

Zusammen haben wir bisher schon eine riesige Wirkung erzielt:

 

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Das sind wahnsinnige Mengen an Plastik und CO₂, die jedes Jahr durch euch den Planeten nicht weiter belasten! Wenn wir die 121 Millionen vermiedenen Plastikflaschen aneinanderreihen, ist das mehr als eine halbe Erdumdrehung oder so viel wie wir in Deutschland in nur fast 3 Tagen (!) an Plastikflaschen verbrauchen. Das gibt uns Mut und Hoffnung, gleichzeitig ist unsere Arbeit noch lange nicht getan! Weltweit werden pro Minute eine Millionen Plastikflaschen produziert und allein die tägliche Produktion von Plastikflaschen passt sieben mal um die Erde. 

Wenn wir das lesen, kriegen wir manchmal das Gefühl, dass die soulbottle nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Gleichzeitig zeigt ihr, wie viel allein nur die Umstellung von Plastikflaschen- auf Leitungswasser bewirken kann. Denn die durch euch vermiedenen 25.500 Tonnen CO₂ sind so viel wie knapp 80.000 Hin- und Rückflüge Hamburg - München. Würden allein alle Berliner*innen auf Leitungswasser umsteigen, ließen sich pro Jahr rund 100.000 Tonnen CO₂ vermeiden! Und stellt euch vor, was es bedeuten würde, wenn wir das auf Deutschland, Europa oder die Welt ausweiten könnten – eine systemverändernde Wirkung!

 

75% trinken mit einer soulbottle nachhaltiger!

Eure Antworten zeigen: die soulbottle ist im Alltag wirklich ein Symbol für Nachhaltigkeit! Denn 75% von euch konsumieren seit dem Umstieg auf eine soulbottle nachhaltiger. Der Leitungswasserkonsum hat sich bei euch um +83% erhöht, während  sich der Konsum von Wasser in Mehrwegflaschen halbiert und der von Einwegflaschen um unglaubliche 92% verringert hat. Und 36% haben soulbottles bereits verschenkt, und somit dazu beigetragen, dass wahrscheinlich  noch mehr Menschen ihren Trinkwasserkonsum nachhaltig verändert haben. 

 

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Ein absurdes Allround-Talent – Von Bachblütentee über den TÜV bis hin zum Pizzateigroller

Die soulbottle ist nicht einfach nur eine Trinkflasche für euch, sondern für viele eine ständige Begleitung mit teils echt absurden Einsätzen. Als Pizzateigroller, beim Motorcrossen, in der Bibliothek, auf dem Segelboot, und auch beim TÜV oder in der Sauna – eure soulbottles haben schon einiges erlebt. Und vielfältig befüllt wurde sie auch, denn von Fichtenlimo und Apfelwein über Bachblüten, ätherische Öle, Cocktails und Almandocow (mussten wir auch erst recherchieren) waren eurem Einfallsreichtum bisher keine Grenzen gesetzt. Und auch als Notfall-Pipi-Flasche im Stau hat zumindest eine soulbottle schon mal gedient.

 

Verführung zu mehr Nachhaltigkeit?

Viele von euch haben uns beschrieben, dass sie sich seit sie eine soulbottle haben auch in anderen Bereichen nachhaltiger verhalten. Klar, für manche ist sie „einfach nur ne Trinkflasche”, andere fanden die soulbottle eher „eine logische Ergänzung zu einem sowieso schon nachhaltigem Lebensstil“. Und ein paar von euch hat es voll erwischt: „Bei mir hat es definitiv zu einer nachhaltigeren Umstellung geführt. Ich habe meine Familie dazu überredet, keine Plastikflaschen und kein Obst und Gemüse in Plastik mehr zu kaufen. Auch in der Schule haben wir, aufgrund der soulbottle, eine Diskussion begonnen, über Plastik und was jeder einzelne ändern kann. Ich achte mehr auf meine Umwelt und versuche durch meine Wenigkeit etwas zu ändern.”

 

Wie geht es weiter?

Wir haben euch auch nach verrückten Ideen, Produktwünschen und ganz generellem Feedback zu unserer Arbeit gefragt. Daraus nehmen wir unter anderem Themen für unseren Blog und Social Media mit und bemühen uns in den FAQs um noch mehr Klarheit. Ein paar Träume konnten wir direkt realisieren, zum Beispiel die soulbottles steel und die Sea Shepherd Co-Produktion, viele weitere Ideen testen wir aktuell. Ein „Schlafanzug, der nicht so aufträgt” wird es aber vorerst nicht. 

 

 

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