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washnsoul

Zeit für neue Projekte: Mehr WASH und soul für alle

Neues Jahr – neue Projekte. Nach monatelangem Tüfteln sind wir total aufgeregt, euch die ersten Infos zu unserem neuen großen Herzensprojekt mit Viva con Agua und unserem neuen Partner BORDA vorzustellen. 2021 werden wir gemeinsam ein Projekt in Sambia starten, das neben der Trinkwasserversorgung drei weitere Wirkungsbereiche abdeckt. Also Impact hoch vier – this is huge! Aber bevor wir mehr dazu sagen können, wollen wir uns erst Mal anschauen, was bisher passiert ist.

Seit unserer Gründung fließt 1 Euro pro verkaufter soulbottle in die WASH-Projekte von Viva con Agua. Wenn du dich nun fragst, wofür WASH genau steht, kannst du es hier nachlesen. So konnten wir bisher circa 80.000 Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser  und Sanitäranlagen ermöglichen. Dafür arbeiten wir eng mit unserem großartigen Partner Viva con Agua zusammen, tauschen uns aus, sind zusammen in Projektgebiete gereist und haben viel zusammen gelernt.

 

nepal

Die Fotos stammen aus unserer Projektreise nach Nepal 2018. Zu sehen sind Schülerinnen, deren Schule Teil der Projekte von Viva con Agua ist und die Künstlerin Mari Pavanelli, die inspiriert von der Reise die soulbottle „Spirit of Nature" entworfen hat. 

 

Was macht die Arbeit von Viva con Agua so besonders?

Die Arbeit von Viva con Agua ist aus vielen verschiedenen Gründen besonders wertvoll, dazu gehören zum Beispiel die Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Involvierten und das Arbeiten mit Kunst, Musik und Sport – auch Universal Language Approach genannt.

Außerdem wird ein besonderer Fokus auf die Nachhaltigkeit von Projekten gelegt, damit die Communities vor Ort langfristig davon profitieren. Das geschieht, indem Wasserstellen gesichert, Sanitäranlagen gebaut und Wissen über Hygiene vermittelt wird. Auch das Wissen, wie die Anlagen gewartet und eigenständig repariert werden können, wird weitergegeben. Nach Abschluss eines Projektes sind die Communities unabhängig von der NGO. Im Grunde ist das ja auch das Konzept von Hilfsorganisationen: NGOs arbeiten daran, sich selbst unnötig zu machen.

Was bedeutet das für unsere Projekte?

In diesem Sommer haben wir die millionste soulbottle verkauft und damit sind bis heute mehr als eine Million Euro an Viva con Agua geflossen. So konnten wir gemeinsam den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitäranlagen und Hygienewissen für circa 80.000 Menschen in Nepal ermöglichen. Das ist eine ganze Menge und wir sind mächtig stolz und dankbar für alle, die uns dabei mit dem Kauf einer soulbottle unterstützt haben. Die Wasserprojekte, die wir bisher unterstützt haben, stehen inzwischen auf eigenen Beinen, wodurch wir die Möglichkeit haben uns neuen Projekten zuzuwenden. Gleichzeitig wächst soulbottles und unsere Spendenbeträge wachsen mit.  Also haben wir uns gefragt:

Wie gehts weiter?

In den letzten Jahren konnten wir viel dazu lernen: Wie man ein Trinkflaschen-Business aufbaut, wie Trinkwasserprojekte umgesetzt werden, dass die Klimakatastrophe unfassbar komplex ist, wie man ein Inkubatorprogramm für Startups gründet, die einen gesellschaftlichen Wandel anstoßen, wir haben gelernt antirassistisch zu denken und natürlich noch sehr viel mehr. 

Diese Chance wollen wir nutzen und unser gesammeltes Wissen in zukünftige Projekte einfließen lassen. Dazu gehört zum Beispiel, dass WASH unfassbar wichtig und eine notwendige Grundlage für alles andere ist, aber auch, dass Aspekte wie Klimaschutz, der Abbau von diskriminierenden Strukturen und ein Wandel in der Wirtschaft mitgedacht werden müssen. Passend zu unserer Winterkampagne, eben voll gut für die Gemeinschaft.

 

soulbottles-in-sambia

 

Zeit für neue Projekte

Um all die oben genannten Aspekte verwirklichen zu können, haben wir monatelang mit Viva con Agua die Köpfe zusammen gesteckt, Ideen ausgetüftelt und nach einem geeigneten Partner für unser neues WASH’n’SOUL Projekt gesucht. Durch eine gemeinsame Ausschreibung haben wir BORDA als weitere Partnerorganisation und lokalen Implementierungspartner in Lusaka gefunden und freuen uns riesig darauf, Anfang 2021 in Sambia zu starten. Dafür werden wir zunächst mit dem Communities vor Ort ihre Bedarfe ermitteln, um dann ein möglichst passendes Projekt mit ihnen umzusetzen – mehr Infos findet ihr ganz bald hier auf dem Blog. 

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