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unsere Flaschenpost.

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Klimastreik: Insider-Stories aus dem soulbüro

Am Freitag ist es soweit: Der dritte Klimastreik findet auf der ganzen Welt statt und wir sind mit dem soulbottles Team dabei. Unser Online-Shop schließt, wir gehen auf die Demo und Office sowie Logistik bleiben geschlossen.
soeben haben wir einen Lautsprecherwagen organisiert und das Material für unsere Schilder-Bastelaktion am Mittwoch im Betahaus und die Demowagen-Dekoaktion am Donnerstag bei Modulor – kommt gerne vorbei – abgeholt. Du siehst: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, genauso wie sich unsere Vorfreude an aufgeregten Telefonaten und zappeligen Mitarbeiter*innen zeigt. Und da sich Freude bekannterweise verdoppelt, wenn man sie teilt, dachten wir, wir lassen euch daran teilhaben: Acht super tolle soulies (natürlich sind alle soulies super toll!) sprechen über ihre bisherigen Demo-Highlights, ihren Umgang mit der Klimakatastrophe und wie sich fühlen, wenn sie am Freitag trotz Streik arbeiten.

Was macht es mit dir, wenn du Nachrichten über die Klimakatastrophen hörst? Und wie gehst du damit um?
„Ich fühle mich gleichzeitig gelähmt, wütend und voller Tatendrang — wir müssen etwas tun, wir können nicht mehr warten! Und freue mich dann, dass ich mit soulbottles jeden Tag einen Beitrag für eine nachhaltigere Welt leisten kann und versuche, dass unser Team die so wichtige Message und unsere Werte noch mehr nach außen trägt.”

Reka: Online Marketing • Website • Marktplätze


Wieso ist es wichtig, nicht nur privat, sondern auch als Unternehmen an der Demonstration teilzunehmen?
„Weil wir Verantwortung tragen. Wir sind Multiplikator. Andere Unternehmen prägen und gestalten die Gesellschaft auf subtile, versteckte und perfide Weise. Zu streiken heißt aufstehen und laut sein für unsere Werte und Ziele.”

David: Personalverwaltung • Kitchenwizzard • Empathie Hero


Ihr beiden wart schon öfter mit Fridays For Future auf der Straße. Wie hat sich das für euch angefühlt?
„Das erste Mal war ich auf einer Fridays for FutureDemo mit einer Freundin, mit der ich auch zur Schule gegangen bin. Trotz allem was ich schon gehört hatte, war ich total beeindruckt wie viele engagierte Schüler*innen da waren. Das hat viel in mir ausgelöst. Am stärksten war: Optimismus. Mit dem neuen Schwung der Schüler*innen konnte ich mir zum ersten Mal seit langem konkret vorstellen, dass die Klimabewegung und der Druck stark genug werden, um die nötigen politischen Veränderungen durchzusetzen.”

Marian: Hiring Support • Persönlichkeits- und Kulturentwicklung • Empathie Hero


„Für mich begann das Klimathema so richtig akut zu werden, als ich im Sommer 2015 auf dem Klimacamp im Rheinland war. Da hat es plötzlich Klick gemacht und ich habe die Ausmaße des Problems erkannt, vor dem die Weltgemeinschaft steht. Ich wollte mich mehr mit den ökologischen Themen und der Gesellschaft auseinandersetzen, die es irgendwie nicht schafft auf die größte Herausforderung der heutigen Zivilisation zu reagieren — ja, sie teilweise nicht mal erkennt. Ich war auch bei einigen Fridays For Future Demos und war einfach beeindruckt, weil die jungen Menschen es kapiert haben. Ich wünschte ich wäre in dem Alter schon so politisiert gewesen!”

Christoph: Arbeitssicherheit • Packwo*man

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Auf was freust du dich am meisten am Freitag?
„Ich freue mich am meisten darauf, dass wir mit soulbottles und allen anderen Unternehmen ein Zeichen setzen und die junge Generation – die seit mehr als einem Jahr für uns alle auf den Straßen für mehr Klimaschutz demonstriert – unterstützen können.”

Aline: Email-Marketing • Social Media & Kooperationen


Du arbeitest an dem Tag vom Klimastreik auf einer schon länger geplanten Messe. Wie ist das für dich?
„Ich finde, dass soulbottles dicht macht mega gut und wichtig! Wir müssen ein Zeichen setzen! Lead by example! Wir haben fast den point of no return erreicht – es MUSS was passieren. Dass ich an dem Tag trotzdem auf einer Messe arbeite sehe ich als Gelegenheit diese Message aktiv zu verbreiten. Zudem, durch das Verkaufen der bottles, tun wir auch etwas gutes.”

Mathis: International Retail Sales


Privatkonsum anpassen oder gesellschaftlich aktiv werden — was ist wichtiger für dich?
„Knifflige Frage! Man muss gesellschaftlich aktiv werden, um in großem Stil Awareness zu schaffen. Aber das Umdenken fängt zu Hause an, im privaten Umfeld und in kleinen Schritten. Diese kleinen Änderungen in unseren Verhaltensmustern summieren sich auf, wenn sie genug Unterstützer*innen finden, bis sie unsere Wirtschaft und Politik beeinflussen können. Doch um den Entscheidungstragenden deutlich sagen zu können, was wir uns wünschen und brauchen, brauchen wir Aktivismus, Menschen die Interesse kundtun und das laut und deutlich. Was ist also wichtiger für mich? Das jede*r sich genauso sehr einbringen kann wie man sich wohl fühlt! Ob man einen eigenen Demoblock organisiert oder statt eine Plastiktasche zu kaufen lieber einen Beutel dabei hat – beides super.”

Mona: Retail Sales • Messen


Was erreicht soulbottles jeden Tag für den Klimaschutz?
„Viel klimaschädigendes CO2 entsteht durch generellen Konsum. Wir möchten mit soulbottles Menschen gern zu weniger Konsum motivieren. Das klingt vielleicht erstmal paradox für ein Handelsunternehmen, ist aber ernst gemeint. Mit jeder soulbottle, die gekauft und hoffentlich viele hundert oder tausend Male aufgefüllt wird, wird weniger Wasser oder andere Getränke in Verpackung konsumiert. Das ist unser Beitrag zum Klimaschutz. Jeden Tag. Und alle können mitmachen.”

Paul: Coach • Mediator • Perspektive


Ihr seht wir haben richtig Bock! Unser Büro steckt voller Tatendrang, die Werte, die uns im Unternehmen und privat wichtig sind, nach außen zu tragen. Wir freuen uns mit unseren Freund*innen von Entrepreneurs For Future raus zu gehen und eine Botschaft an die Politik zu senden. Und natürlich freuen wir uns ganz viele von euch da draußen zu sehen!

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